Ulrike Baseler: Abschied in die Rente

„Ich gehe mit Wehmut, aber auch mit einem Lachen“, sagt Ulrike Baseler, Assistentin der Geschäftsführung im Kitawerk Lübeck, kurz vor ihrem Abschied in die Rente. Fast 15 Jahre war die Verwaltungsangestellte hier und mehr als 40 Jahre im Beruf. Heute (28.1.) ist ihr letzter Arbeitstag.

Ulrike Baseler verabschiedet sich als Assistentin der Geschäftsführung im Kitawerk.

Ihr Werdegang bei der Diakonie begann 1981 beim Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen (VEK) Schleswig-Holstein, damals noch der Landesverband für evangelische Kinderpflege in Lübeck. „Das war in der Rabenstraße, noch vor dem Umzug der VEK nach Rendsburg im Jahr 2000“, erklärt die 64-Jährige. „Im selben Haus befand sich zu dieser Zeit auch das Diakonische Werk, später die Gemeindediakonie.“ Als sie 2011 wieder nach Lübeck zurück wechselte, sei es „wie nachhause kommen“ gewesen: „Viele der Kolleginnen und Kollegen in der Bäckerstraße kannte ich noch von früher.“ Sie sei herzlich aufgenommen worden.

Inzwischen habe sie beim Kitawerk „viele Höhen und Tiefen“ erlebt“, sagt die künftige Rentnerin, die mit ihrem Mann in Ahrensbök lebt, „dazu gehörten auch personelle und strukturelle Veränderungen.“ Ihre Aufgaben hätten sich immer weiterentwickelt. Besonders gefreut habe sie, auch inhaltlich etwas bewegen zu können. „Stolz bin ich zum Beispiel auf die Verschlankung und datenschutzgerechte Digitalisierung der Betreuungsverträge für die Eltern“, so Ulrike Baseler, „das war nach jahrelanger Vorbereitung ein großer Erfolg.“ Was sie geschätzt habe: „Wir haben in unseren gemeinsamen Projekten alle auf Augenhöhe zusammengearbeitet.“

Zuletzt hat sie die Feier zum Weltkindertag 2024 gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und dem Deutschen Kinderschutzbund koordiniert. „Wir hatten rund 900 Kinder in der Freilichtbühne“, blickt Ulrike Baseler zurück. „Auch das war ein großartiges Teamwork!“

Ein Herzensanliegen war Ulrike Baseler ihr vierjähriges Engagement als Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung. „Ich kann mir vorstellen, mich auch weiterhin für schwerbehinderte Menschen einsetzen“, so Ulrike Baseler.  

Nach einem ersten Abschied im Rahmen der Dienstbesprechung der Kitaleitungen sagten auch die Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsstelle „Tschüs“ - mit viel Wehmut …

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