In unserer ev. Kindertagesstätte nimmt das projektorientierte Arbeiten einen großen Stellenwert ein. Aktuell bieten wir u.a. folgende Projekte an:

Generationsübergreifendes Projekt „Miteinander- Füreinander“

regelmäßiger Besuch des ortsansässigen Altenheimes „St. Birgitta“. Dort nehmen die Kinder auf freiwilliger Basis gemeinsam mit den Bewohnern  an unterschiedlichen Aktionen teil, wie z.B. Sitzgymnastik oder gemeinsames basteln. Durch dieses Projekt wird die Sozialkompetenz und Empathiefähigkeit der Kinder gefördert.


Vorschulkinderprojekt „Perlen des Glaubens“

Die pädagogischen Fachkräfte „erarbeiten“ gemeinsam mit der zuständigen Pastorin und den Kindern jährlich die verschiedenen Perlen des Glaubens.
Jeden Tag wird eine andere Perle den Kindern nahe gebracht und das Gesamtprojekt endet mit einem gemeinsamen Gottesdienst .Intention des Projektes ist eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich und dem Umgang mit Anderen.


Projekt „Geschichten- Sucher“

Unsere Kindertagesstätte hat im Frühjahr 2013 daran teilgenommen.
Ziel ist, die Kinder an das Medium „Bilderbuch“ heranzuführen.
 Im Anschluss an das Projekt sind „Vorlesepatenschaften“ entstanden, d.h. drei Damen kommen regelmäßig zu uns in die Kita, um den Kindern Bilderbücher vorzulesen.


Kooperationsprojekt „Junior-Campus“ mit der FH Lübeck

Aktuell sind einige Kinder ganz viel am forschen und experimentieren und treffen sich einmal in der Woche mit zwei Erzieherinnen, die das Projekt gruppenübergreifend anbieten.


Schulanfängerförderung

Unsere Einrichtung bietet für alle Kinder, die sich im letzten Kita- Jahr befinden eine Schulanfängergruppe an. Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich und bietet durch unterschiedliche Projekteinheiten eine ganzheitliche Förderung, damit ein optimaler Übergang von der Kindertagesstätte zur Schule stattfinden kann.
Des Weiteren nimmt unsere Kindertagesstätte gemeinsam mit der Stadtschule Travemünde und der Schule am Meer am Projekt „Schulminis“ teil.


Zusammenarbeit mit Eltern

In unserer Kindertagesstätte wird Wert auf eine verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt.
Dies erreichen wir u.a. durch:

  • regelmäßigen Austausch in der Bring- und Abholsituation
  • einmal im Jahr stattfindende Elterngespräche, die auf Grundlage eines hausinternen Entwicklungsbogens basieren.
  • intensive und beratende Elterngespräche, die sowohl auf Wunsch der Eltern als auch auf Wunsch der pädagogischen Fachkräfte stattfinden.
  • regelmäßige Angebote und Veranstaltungen in den jeweiligen Gruppen, wie z.B. Spielenachmittage, Klönabende, Bastelaktionen etc. 
  • regelmäßige Elternabende
  • das Feiern gemeinsamer Familiengottesdienste (z.B. Erntedank und Weihnachten)
  • eine Zusammenarbeit in der Elternvertretung und im Beirat

Außerdem findet jeden ersten Freitag im Monat ein Elterncafe statt. Dieses richtet sich an Eltern, die bereits ihr Kind in unserer Einrichtung betreuen lassen, aber auch an Eltern, die unsere Kindertagesstätte kennen lernen möchten. Das Elterncafe soll zum gegenseitigen kennen lernen einladen und einen gemeinsamen Austausch ermöglichen.


Die Eingewöhnung

Es erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und einen intensiven Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen um dem Kind den Übergang von Elternhaus zur Kindertagesstätte zu erleichtern. Eine gelungene Eingewöhnung ist die Grundlage für einen vertrauensvollen Beziehungsaufbau zu Kind und Eltern.


Für uns ist wichtig, dass

  • sich das einzelne Kind bei uns wohl fühlt
  • wir eine tragfähige Beziehung zu jedem Kind aufbauen können, die von Nähe und Vertrauen geprägt ist
  • wir ebenso eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern pflegen
  • wir das einzelne Kind entsprechend seiner Entwicklung individuell fördern


 
Bereits vor dem eigentlichen Kitaeintritt im Sommer findet ein gemeinsames Kennenlernen von Eltern, Kind und Erzieherinnen statt.
Die einzelnen Gruppen veranstalten Kennenlernnachmittage, an denen die neuen Eltern und Kinder die Einrichtung und das pädagogische Personal kennen lernen. Außerdem gibt es noch zwei Hospitationstage, an denen die Eltern gemeinsam mit ihrem Kind stundenweise die zukünftige Gruppe besuchen. Während dieser Zeit führt eine der Fachkräfte auf Grundlage eines hausinternen Aufnahmebogens ein Erstgespräch mit den Eltern. Die Erzieherin erhält hierdurch wichtige Informationen, wie z.B. Schlaf-und Essgewohnheiten, bestehende Rituale und Besonderheiten, die das Kind betreffen.